So können Sie Ihre Umwelt schonen – und gleichzeitig mit jedem Schluck etwas für Ihre Gesundheit tun

 

Was gesundheitsbewussten Verbrauchern als attraktiver Lifestyle verkauft wird, zerstört in Wirklichkeit die Umwelt, und zwar meist ohne den angepriesenen gesundheitlichen Nutzen. Auf unseren Mülldeponien landen Millionen von Plastikflaschen, die sich nie zersetzen werden, weil sie nicht biologisch abbaubar sind. Schätzungen gehen davon aus, dass nur jede sechste Plastikflasche wiederverwertet wird. Für die Herstellung der Plastikflaschen sind Millionen Barrel von Erdöl notwendig, und der Transport von Mineralwasser rund um den Globus sorgt für einen noch größeren CO2-Ausstoß.

Beunruhigend ist auch die Tatsache, dass abgefülltes Wasser viel ungesünder sein kann als angenommen. Wissenschaftler haben Verbraucher auf die Gefahren von Trinkwasser in Plastikflaschen hingewiesen. Es kann Bakterien enthalten und letztendlich Chemikalien aus dem Kunststoff freisetzen. Besorgniserregend sind für Experten vor allem zwei bestimmte chemische Verbindungen, die im Wasser in Plastikflaschen nachgewiesen wurden und deren mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit.

In Plastikwasserflaschen wurde eine potenziell tödliche Chemikalie namens Bisphenol A (BPA) gefunden, die in Babyfläschchen nicht verwendet werden darf. Von der Harvard School of Public Health und der Goethe-Universität Frankfurt am Main durchgeführte Untersuchungen ergaben, dass beunruhigend hohe BPA-Mengen in das Wasser in Plastikflaschen auslaugten. Die Harvard School of Public Health wies nach, dass der BPA-Spiegel bei den Teilnehmern, die eine Woche lang aus einer Plastikflasche getrunken hatten, um zwei Drittel angestiegen war. BPA ahmt das weibliche Hormon Östrogen nach. Dies kann zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen, einschließlich einer eingeschränkten Fruchtbarkeit bei Frauen, die bereits mit dem Problem zu kämpfen haben.

Ein weiteres Toxin namens Antimon, das Übelkeit und Depressionen verursachen kann, wird bei der Herstellung von Flaschen aus Polyethylenterephthalat (PET) verwendet und vom Trinkwasser in Plastikflaschen aufgenommen. Je länger das Wasser in der Flasche aufbewahrt wird, um so höher ist der Antimonspiegel. Bei einer durchschnittlichen Wasserflasche kann sich das Level vom Chemikalienspiegel innerhalb von drei Monaten fast verdoppeln. Dies ist umso alarmierender, wenn die Haltbarkeitsdauer von Trinkwasser in Flaschen bis zu zwei Jahre beträgt.

Es sollte eigentlich ganz normal sein, dass Wasser frisch fließt und nicht in potenziell giftigen Plastikflaschen vorrätig gehalten wird. Die Reinigung von gewöhnlichem Leitungswasser mithilfe eines wiederverwendbaren Filters zum Beseitigen schädlicher Stoffe maximiert nicht nur den gesundheitlichen Nutzen, sondern unterstützt Sie dabei, Mülldeponien von weiteren nicht biologisch abbaubaren Plastikflaschen maßgeblich zu entlasten. Außerdem ließe sich so ein weiterer Teufelskreis durchbrechen. Die oberirdische Müllmenge wird weniger, die das Grundwasser verseucht, das wiederum mit noch mehr Chemikalien behandelt werden muss, um das Trinkwasser sicher zu machen.

Die üblichen Reiniger arbeiten mit dem Aktivkohle-Filtrationsverfahren. Damit werden zwar Geschmack und Geruch verbessert, nicht aber Eisenrostpartikel oder Bakterien entfernt. Das Cleansui™-System mit seiner Hohlfasermembran entfernt Mikropartikel und Bakterien, lässt nützliche Nähr- und Mineralstoffe im Wasser jedoch unangetastet. Das Ergebnis ist ein jederzeit sauberes, wohlschmeckendes Wasser.

Es stellt sich also die Frage, warum man jede Menge Flaschen Mineralwasser vom Supermarkt nach Hause schleppen sollte, wenn Cleansui-gefiltertes Wasser nicht nur gesünder und umweltfreundlicher ist, sondern unbestritten auch noch besser schmeckt.